
„Man muss etwas wagen“ (Henryk Wieniawski) — junge Solisten spielen Werke der Klassik, Spätromantik und der Moderne.
Im 130. Jahr des Bestehens des Mozart-Vereins zu Dresden erklingen Werke aus verschiedenen musikalischen Stilepochen. Sie hören Mozarts Ouvertüre zur „Hochzeit des Figaro“, das fulminante Presto aus Wieniawskis Scherzo – Tarantelle und jeweils die ersten Sätze aus Max Bruchs und Kabalewskis Violinkonzerten.
Als Abschluss erklingt Mozarts Sinfonie Nr. 31 D-Dur KV 297 „Pariser Sinfonie“.
Alle diese Werke zeichnen sich durch große musikalische Ideen, tänzerische Rhythmik und Virtuosität aus. Die solistisch besetzten Stücke werden von Schülern des Sächsischen Landesgymnasiums für Musik (öffnet in neuem Fenster) gespielt.
Ein Konzertbericht steht in den Neuen Musikalischen Blättern: Zwischen Tradition und Zukunft (öffnet in neuem Fenster).
Programm
Wolfgang Amadeus Mozart
Ouvertüre zur „Hochzeit des Figaro“
Henryk Wieniawski
Scherzo – Tarantelle g-Moll op. 16
Kabalewski
Violinkonzert C-Dur op. 48, 1. Satz (Allegro molto e con brio)
Max Bruch
Violinkonzert g-Moll Nr. 1 op. 26, Allegro moderato (1. Satz)
Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie Nr. 31 D-Dur KV 297 „Pariser Sinfonie“
Mitwirkende
- Violine
- Eliana Esther Rovner
- Violine
- Philip Soldatov
- Violine
- Yevheniia Holubiatnykova